Der Schätzbescheid
Das Finanzamt hat geschätzt, weil nichts kam. Die Summe, die da steht, hat mit deiner Realität nichts zu tun — meistens liegt sie viel zu hoch.
Schätzbescheid, Frist im Nacken, Steuerberater am Absprung — ich nehme dir die Aufarbeitung ab und übergebe alles steuerberaterfertig. Du gibst es ab und hast den Kopf frei.
Das Finanzamt hat geschätzt, weil nichts kam. Die Summe, die da steht, hat mit deiner Realität nichts zu tun — meistens liegt sie viel zu hoch.
Auf einmal sollst du zahlen, was nie hätte anfallen müssen. Nur weil Belege fehlten und die Zahlen nie vollständig zusammenkamen.
Jedes Quartal geht Geld raus, das du gar nicht schuldest. Festgelegt nach Zahlen, die längst nicht mehr stimmen.
Schuhkarton, Mailpostfach, Fotos auf dem Handy. Alles liegt irgendwo. Sortiert ist nichts.
Es ist ernst geworden, weil monatelang nichts eingereicht wurde. Jetzt liegt da Post, die du nicht mehr weglegen kannst.
Er geht nicht mehr ran. Oder er hat das Mandat schon hingeworfen.
Die größten Probleme kommen selten von da, wo man sie sucht.
Es liegt fast nie an mangelnder Kompetenz. Und auch nicht daran, dass dein Geschäft nicht läuft. Es liegt daran, dass etwas liegen geblieben ist.
Ein Beleg, der nie abgeheftet wurde. Eine Frist, die man noch schnell verschoben hat. Ein Brief vom Finanzamt, der zugeklappt auf dem Stapel landet, weil hundert andere Dinge dringender waren.
Einmal ist das kein Drama. Zweimal auch nicht. Aber dann wird ein Muster draus. Und irgendwann liegt da ein Berg, den keiner mehr anfassen mag.
Dann kommt die Post, die du nicht mehr wegräumen kannst. Eine Schätzung. Eine Nachzahlung. Im schlimmsten Fall ein Verfahren. Und du sitzt davor und fragst dich, wie es so weit kommen konnte.
Dabei ist die Antwort simpel: Du hast dich selbstständig gemacht, um etwas aufzubauen. Nicht, um Belege zu sortieren. Die Buchhaltung war nie dein Ding — sie ist nur an dir hängen geblieben, weil sie sonst keiner gemacht hat.
Das ist keine Charakterfrage. Das passiert, wenn etwas liegen bleibt und niemand es aufhebt.
Und genau da komme ich rein. Ich setze mich hin und räume auf. Ich sortiere, was sortiert gehört, und bringe Ordnung rein, wo seit Monaten keine war. Ich bereite alles so auf, dass es sofort weiterverarbeitet werden kann. Hast du einen Steuerberater, bekommt er damit eine saubere Grundlage, auf der er direkt aufbauen kann.
Du gibst es ab, und ich mache den Rest. Digital, egal wie unsortiert.
Und irgendwann ist ein Brief vom Finanzamt einfach wieder ein Brief — kein Schreck, den du erst mal liegen lässt.
Kein Vortrag, keine langen Erklärungen. Wir schauen uns in Ruhe an, wo du stehst — und arbeiten uns von da Schritt für Schritt raus.
30 Minuten, in denen wir offen über deine Lage reden. Was liegt an, was drückt am meisten, wie tief sitzt das Ganze. Danach weißt du, woran du bist — und ich, ob ich die Richtige für dich bin.
Wenn es passt, schauen wir uns deine Lage genau an: Was ist alles offen, wo stehst du wirklich, woher kommen deine Unterlagen und wo müssen sie hin. Hier wird noch nichts übergeben — ich verschaffe mir erst den vollen Überblick. Daraus bekommst du einen klaren Plan mit Festpreis, damit du weißt, was auf dich zukommt.
Jetzt geht's los. Du gibst mir, was ich brauche: Belege, Bescheide und die Zugänge zu deiner Buchhaltung — alles digital und remote. Ab da mache ich den Großteil der Arbeit: erfassen, sortieren, in Form bringen. In kurzen, regelmäßigen Terminen halte ich dich auf dem Laufenden und kläre offene Fragen mit dir — so weißt du immer, wo wir stehen, ohne dass die Arbeit an dir hängt.
Am Ende liegt alles sauber aufbereitet bereit. Hast du einen Steuerberater, geht es so vorbereitet an ihn, dass er direkt darauf aufbauen kann. Hast du keinen, hast du trotzdem eine saubere Basis, mit der du jederzeit zu einem gehen kannst.
Ich zeige dir, wie du deine Belege ab sofort ablegst, damit kein neuer Berg entsteht. Digitale Ablage, Fristen im Blick — so einfach, dass das Erfassen zur kurzen Routine wird, nicht zum Berg. Du kannst es selbst weiterführen — musst aber nicht.
Magst du, dass ich an Bord bleibe und deine Buchhaltung laufend in Schuss halte, mache ich das. Dann kommt der Berg gar nicht erst zurück. Deine Entscheidung, keine Bedingung.
Kein Stapel mehr, der dich vom Schreibtisch aus anstarrt. Keine Post, die du tagelang liegen lässt. Du weißt, dass sich jemand kümmert — und hast den Kopf frei für das, was wirklich zählt.
Mit sauberen Unterlagen hast du überhaupt erst die Grundlage, um gegen zu hohe Schätzungen und Nachzahlungen vorzugehen. Hast du einen Steuerberater, kann er sofort darauf aufbauen.
Ich baue dir einfache Abläufe und gebe sie dir in die Hand. Belege zu erfassen wird dann zur kurzen Routine statt zum Berg. Du hast die Kontrolle zurück, ohne dass es dich Nerven kostet.
Du steckst deine Energie wieder da rein, wofür du dich mal selbstständig gemacht hast. Um den Papierkram kümmere ich mich.
„Ich bin Sandra dankbar. Sie war gleich zu Beginn mit einem Jahresabschluss und einer Prüfung konfrontiert, hat sich innerhalb einer Woche reingefuchst und tatkräftig unterstützt: organisiert, strukturiert und digitalisiert. Sandra bringt spürbare Entlastung und sorgt für eine Übersicht und Reibungslosigkeit, die ich in den vergangenen Jahrzehnten so noch nicht kennengelernt habe. Ehrliche 100 % Weiterempfehlung."
Ich bin Sandra Glück. Ich bringe die Buchhaltung von Selbstständigen und kleinen Unternehmen wieder in Ordnung, wenn sie aus dem Ruder gelaufen ist.
Hinter mir liegen über 30 Jahre in Assistenz- und Organisationsrollen, acht davon in einer Steuerkanzlei. Dort habe ich aus erster Hand gesehen, was ein Steuerberater braucht, wie DATEV und Kanzlei-Abläufe funktionieren — und woran es in der Praxis am häufigsten hakt. Mein eigenes Gewerbe führe ich seit über zehn Jahren, seit 2020 mit dem klaren Schwerpunkt vorbereitende Buchhaltung. Genau dieses Insider-Wissen bringe ich für dich ein. Dazu bin ich zertifizierte Lexware Office Coach.
Mein Job ist erst mal handfest: Ich gehe deine Zahlen durch, bringe Belege und Buchungen in Ordnung und sorge dafür, dass am Ende alles sauber zusammenpasst. Das ist der größte Teil der Arbeit — und der Sinn der Sache. Wenn du danach wieder ruhig auf deine Finanzen schauen kannst, habe ich es richtig gemacht.
Was auch immer bei dir aufgelaufen ist — ich hatte garantiert schon größere Berge. Wir fangen einfach an.
Nein, bin ich nicht. Ich gebe keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung, bewerte deine Geschäftsvorgänge nicht steuerrechtlich und spreche keine steuerlichen oder rechtlichen Empfehlungen aus. Auch gegenüber Finanzamt oder Behörden vertrete ich dich nicht — das bleibt deinem Steuerberater oder Anwalt vorbehalten. Mein Part ist die vorbereitende Buchhaltung: Ich sortiere und bereite deine Belege so auf, dass dein Steuerberater sofort damit arbeiten kann.
Das hängt von deiner Situation ab. Hast du einen, bereite ich alles so auf, dass er sofort damit arbeiten kann. Hast du keinen — oder willst keinen — bekommst du von mir trotzdem saubere, nachvollziehbare Unterlagen, mit denen du selbst weiterarbeitest oder jederzeit zu einem gehen kannst.
Nein, im Gegenteil. Je größer der Berg, desto mehr bringt es, endlich anzufangen — abgeschreckt hat mich noch keiner.
Ein laufendes Verfahren gehört in die Hände eines Steuerberaters oder Anwalts — vertreten, beraten oder mit dem Finanzamt verhandeln ist nicht mein Bereich. Was ich übernehme, ist mein Teil: deine Belege und Unterlagen so aufbereiten, dass die Person, die dich vertritt, eine saubere, belastbare Grundlage hat.
Ja. Ich baue dir eine einfache Finanzroutine auf — Belege, Fristen, Ablage — die du danach selbst weiterführst. Und wenn du möchtest, dass ich an Bord bleibe, mache ich das gern. Deine Entscheidung, keine Bedingung.
Das Erstgespräch kostet dich nichts. Was danach kommt, hängt von deiner Situation ab — das besprechen wir offen und mit einem klaren Festpreis, bevor irgendetwas startet.
Schnell. Direkt nach dem Erstgespräch können wir mit der Bestandsaufnahme loslegen. Und wenn dir eine Frist im Nacken sitzt, hat das sowieso Vorrang.
Schätzbescheide haben Fristen. Eine Nachzahlung wird nicht kleiner, nur weil du sie liegen lässt. Und der Stapel wächst einfach weiter, während du noch überlegst.
Ob es am Ende teuer oder richtig teuer wird, hängt oft nur davon ab, wie früh sich jemand draufsetzt.
Du musst heute nichts lösen. Du musst nur einmal mit mir reden. Das Erstgespräch kostet dich nichts — außer einem ehrlichen Blick auf deine Lage.